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Resilienzförderung bei den Kindern in der KiTa |
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Seminar
für sozialpädagogische Fachkräfte in der Kindertagesstätte
26. bis 28. November 2012
„18 % der Kinder im Vorschulalter weisen
diagnostizierbare Verhaltensauffälligkeiten auf, ca. 25 % der Kinder haben bei
der Einschulung ein deutliches Übergewicht und 26 % aller Kinder aus
psychosozial belasteten Familien sind nicht schulfähig.“ (AKGG e. V., Kassel)
Gerade
die Förderung der Widerstandsfähigkeit von Kinder, die Fähigkeit auch unter
sehr belastenden und risikoreichen Bedingungen nicht nur das Überleben zu
sichern, sondern voranzukommen, ist eine wichtige Aufgabe der Erzieher/innen
als Beitrag zur Förderung der Bildungsqualität der von ihnen anvertrauten
Kinder.
Was
macht Kinder stark und versetzt sie in die Lage, Krisen und Belastungen zu
ertragen und überwinden zu können? Was genau ist Resilienz und wie sieht eine
resilienzfördernde Erziehung aus? Welche wesentlichen Schutzfaktoren sind für
die Entwicklungsaufgaben von Kindern gerade in den ersten Lebensjahren
notwendig? Wie sieht die Kita-Arbeit mit Eltern und Kindern im Sinne der
Resilienzförderung aus und wie kann sie noch gestaltet werden? Was hat
Resilienz mit dem Bindungsverhalten von Kinder zu tun? Und was bedeutet in
diesem Zusammenhang Gesundheit nicht als Zustand sondern als Prozess zu
verstehen?
Diese
und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt dieses Seminars und sollen theoretisch
beleuchtet und praktisch bearbeitet werden.
Referentin: Renate Schenk, Mediatorin, Hildesheim
Seminarleitung: Elisabeth Keil, St. Jakobushaus
Kosten: 146,00 € pro Person im Zweibettzimmer; 174,00 im Einzelzimmer
Das Seminar ist als Bildungsurlaub anerkannt.
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