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17.-20. März 2008
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15.-17. Februar 2008
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des Diözesanrates der Katholiken
am 20. Januar 2008
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8.-10. Februar 2008
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Einführung von Herrn Heiner J. Willen
und Verabschiedung von Dr. Andreas Fritzsche
am 24. Juni 2007
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18. bis 20. Mai 2007
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Familien-Pfingstseminar vom 21. bis 25. Mai 2007
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13. bis 15. April 2007
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Grundkurs Philosophie
20. bis 22. April 2007
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2. bis 5. April 2007
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13. bis 15. April 2007
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Karfreitag in der Akademie
6. April 2007
Die Offenbarung des Sehers Johannes bot einen ganz ungewöhnlichen Zugang zur Passion Jesu. Dieser Zugang ist symbolisch und dabei geheimnisvoll und „blutiger“ als sonst. Als der Gekreuzigte steht Jesus nicht allein, sondern ist der Sieger, weil er der erste der Märtyrer ist. Zum anderen aber ist die christliche Taufe geheimnisvolle Anteilhabe an Jesu Tod.
1. Meditation: Lamm und Löwe
In apokalyptischer Tiersymbolik ist Jesus Lamm und Löwe zugleich. Das Lamm steht für Machtverzicht, der Löwe für Herrschaft und Machtgebrauch. Die Spannung zwischen beiden Bildern wird ein „biblisches Rollenspiel“ deuten.
2. Meditation: Erlöst und gewaschen im Blut des Lammes
Wie bei Auszug aus Ägypten bewahrt das Blut des Lammes vor allem Bösen. Das Taufwasser ist die sakramentale Gestalt dieser Erlösung. Zwischen Martyrium und Sakrament gibt es eine enge Beziehung, genannt „Mystik des Widerstandes“.
3. Meditation: Geboren, verfolgt und entrückt.
Das Geschick Jesu wurde wie folgt gedeutet: Die herrlich geschmückte Frau, das Gottesvolk oder Maria, bringt den Messias hervor. Dieser wird – wie auch seine Geschwister – blutig verfolgt. Die Märtyrer folgen ihm, dem Lamm, nach. So wird Verfolgung der Weg, auf dem Christen Anteil haben an der Weltgeschichte.
Klaus Berger
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Am 1. März 2007 übernimmt Heiner J. Willen die Führung der Akademie
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26.02. - 02.03.2007
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Akademieabend am Samstag, 10. Februar 2007
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Ein sokratischer Dialog
9. – 11. Februar 2007
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Studientag für DienstgebervertreterInnen
Montag, 5. Februar 2007
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Von der biblischen Sehnsucht nach Zukunft und Hoffnung
2. – 4. Februar 2007
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